Soziale Netzwerke – Teil 3: Partnerbörsen

Soziale Netzwerke im Internet definieren sich darüber, dass hier eine geschlossene Netzgemeinschaft über ein gemeinsames Portal Inhalte miteinander tauschen und virtuelle Freundschaft untereinander schließen kann. Und längst gibt es Soziale Netzwerke für jede thematisch Sparte. So gibt es große Netzwerke wie Facebook, die thematisch eher ungebunden sind und dem Austausch vor allem privater Informationen dienen und thematisch gebundene Netzwerke wie Xing, bei denen sich alles um Beruf, Bildung und Karriere dreht. Ein weiterer großer Markt stellen die Partnerbörsen da, die ebenso zu den Sozialen Netzwerken gezählt werden können.



So wird im Netz kräftig geflirtet und gedatet, die Suche nach dem richtigen Partner über Partnerbörsen vorangetrieben. Zahlreiche Partnerbörsen haben sich mittlerweile auf dem Markt etabliert, ständig kommen neue hinzu. Doch die Suche in den Partnerbörsen erweist sich als kompliziert. Zu glauben, es genüge ein Profil anzulegen und schon erhalte man massenweise Klicks und Angebote, ist ein Irrtum. Auch im virtuellen Raum muss aktive Partnersuche betrieben werden. Dennoch ist die Suche nicht erfolglos: rund 9 Millionen Deutsche haben bereits über das Internet ihren Traumpartner gefunden.

Hat man sich eine entsprechende Partnerbörse im Netz gesucht, geht es darum, ein eigenes, wenn möglich interessantes Profil anzulegen. Wer nur das Nötigste über sich preis gibt wird später wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Da die erste Kontaktaufnahme rein virtuell verläuft, ist das Profil quasi das Gesicht, das Aushängeschild. Mogeln, um sich attraktiver zu machen als man ist, ist allerdings auch nicht zu empfehlen - spätestens beim ersten Treffen fällt die virtuelle Maske.

Die erste Kontaktaufnahme verläuft dann über kurze Nachrichten, die man dem auserwählten Mitglied zuschickt. Auch hier sollte auf förmliche Standardnachrichten verzichtet werden. Besser ist es, persönlich Nachrichten zu verfassen, in denen auf im Profil angegebene Hobbys, Interessen oder Gemeinsamkeiten eingegangen wird. Ist die erste Kontaktaufnahme gelungen, steht einem tiefergehenden Kennenlernen nichts im Wege.

Bei aller Mühe, die man sich beim Ausfüllen des Profils gibt, sollte allerdings darauf geachtet werden, keine persönlichen Kontaktdetails anzugeben. Name, Adresse und Telefonnummer sollten verborgen bleiben. Werden diese grundsätzlichen Regeln beachtet, kann man wenig böse Überraschung erleben und es darf fröhlich losgeflirtet werden.

 

 

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